Large Language Model (LLM)

Large Language Model (LLM)

Ein Large Lan­guage Mod­el (LLM) ist eine spez­i­fis­che Form der Kün­stlichen Intel­li­genz, die darauf trainiert ist, men­schliche Sprache zu ver­ste­hen und eigen­ständig Texte zu formulieren. 

Dafür wird das Mod­ell mit großen Daten­men­gen an Tex­ten gefüt­tert, die es während des Train­ings analysiert und woraus es Muster, Struk­turen, Bedeu­tun­gen und Zusam­men­hänge in der Sprache abstrahieren kann. 

Mit diesem Ver­ständ­nis kann es Texte gener­ieren, Fra­gen beant­worten, über­set­zen, zusam­men­fassen oder Dialoge führen, die oft recht authen­tisch und natür­lich klingen.

Ein LLM ist durch Mil­liar­den von Para­me­tern, d.h. Gewich­tun­gen in math­e­ma­tis­chen Formeln, definiert, die im Laufe des Train­ings mit Dat­en angepasst werden. 

Diese Para­me­ter entschei­den maßge­blich darüber, welche Kom­plex­ität an Zusam­men­hän­gen und Muster das Mod­ell erken­nen und nutzen kann. Bekan­nte Beispiele für LLMs sind die GPT-Mod­elle von Ope­nAI, Googles Gem­i­ni oder Claude von Anthropic.

Im oper­a­tiv­en Ein­satz kom­men Large Lan­guage Mod­els z.B. in Chat­bots, Such­maschi­nen, Über­set­zungs­di­en­sten oder Kreativ-Tools zum Einsatz.

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